POLICE SHIT sind Deutsch & Oi!Punk seit 1994 und die Frohburger Alt-Punx ballern endlich wieder neue Songs raus und das dank Anti ( Starts) und Faun (Faunamok) an den Gitarren brachialer und druckvoller als je zuvor, ohne dabei den typischen Police Shit Charme zu verlieren der nach wie vor von Pierres Stimme geprägt ist. Auf der A-Seite gibt's 3 neue Police Shit Songs sowie neu eingespielt und interpretiert den Kultsong "Doch was soll's" sowie eine veränderte Version des DIE JUNGS Klassikers "Heilung". Die B-Seite wurde als Sampler vollgepackt mit Bands in denen die Jungs selber aktiv waren :BONOBOIS; TZM; NÜSCHT!; STARTS; FAUNAMOK UND kATRIN sowie PUNK IM GEMÜSELADEN. . Das ganze erscheint als limited Edition (100pcs black & 200pcs red/yellow splashes) auf fettem 180g Vinyl inklusive digital Downloadcode & A3 Einleger mit Texten & Fotos.
Die Crusty Metal Punx WÜT veröffentlichen ihr Debütalbum am 20. März 2026. Die Zeiten, in denen sie nur mit einer Demo mit vier Songs durch Europa tourten, sind vorbei. Endlich haben sie es ins Studio geschafft und neun neue Songs aufgenommen: „Neun weitere Gründe für Brandstiftung“. „Es sind dunkle Zeiten, lasst uns zusammenhalten und für eine bessere Zukunft kämpfen! Möge euch dieses Album Kraft in unserem Kampf geben!“, so die Band.
CLEAN TORTURE ist eine neue, noch recht unauffällige Grindcore-/Power-Violence-Band aus Braunschweig. Dies ist ihr Debütalbum mit 29 Songs.
Loide! Die fucking Rübe No. 10 is am Start! Bunt wie nie und ner Menge Contänt! So ham Ladegerät & und Szenebullinsky kulturelle Feldforschung betrieben, Bands befragt, Seiten füllen lassen, kritisch nachgefragt und tief inner Grabbelkiste der Musikgeschichte gewühlt. Dazu gibt’s Intis, geklaute Ideen, literarische Ausflüge und ein klein wenig seriösen Journalismus über Punk, Queerness und linke Politik in Japan & Taiwan! Dafür ham wa sogar extra Leute rübergeschickt. Inhalt?! - Siehe Bild 2
Erstmals auf Vinyl: Das legendäre Demotape (1984) der Hamburger Punkband. An einem nebligen Novembernachmittag 1979 gründeten Jason Scott und Gale Anderson im Hamburger Stadtteil Stellingen die Punkband Platzangst. Mit 14, 15 Jahren wollten sie das verschlafene Viertel aufmischen – inspiriert von Sex Pistols und The Clash. Als einzige Punks im Umfeld schlug ihnen Ablehnung entgegen – perfekte Energiequelle für ihren rohen Sound. Nach frühen Chaos-Gigs, mehreren Umbesetzungen und einer Phase mit zwei Leadsängern nahmen sie 1983 zwei Songs für den „Waterkant Hits“-Sampler auf. 1984 folgte das Demo „Songs for Heroes“, unterstützt u.a. von Rock ’n‘ Rolf von Running Wild. Statt das vielversprechende Demo breit zu streuen, hielten sie es zurück, kassierten eine Absage – und lösten sich auf. 42 Jahre später erschien das einst geheime Tape doch noch als Platte. Punk braucht manchmal einfach Geduld.
Plagwitz-Abschaum mit der Debüt-LP. Zwölf Songs voll auf die Zwölf. Hier ist es dreckig, laut und schnell. Punk, Hardcore, jede Menge Scum - und doch sympathisch. Hier wird gerotzt und nicht gejazzt. Ladet sie zum Konzert ein und das Bandbier ist in kürzester Zeit alle. Natural Born Asozial!
Die Band aus Berlin wurde 2020 gegründet und legt nun ihr erstes Album auf Tape vor. Ganz im DIY-Stil und liebevoll aufgemacht weiß der Punk von BLITZEINBRUCH zu überzeugen. Der Sound hat ein geiles Früh-1980er-Feeling. ABWÄRTS fallen mir da spontan ein, auch MIDDLE CLASS FANTASIES, der erste „Soundtracks zum Untergang“-Sampler ... Dann klingen NEUROTIC ARSEHOLES durch wie bei „Lovejunkie“, ZSD bei „Fahndungsplakat“, deren „Fotogen“ auch gelungen gecovert wird. Mit ihren Texten passt es ebenso, „Kinder aus der Gosse“, „Subjekt/Objekt“ oder auch „Es lebe die Freiheit“. Gelungenes Debüt, nicht retro, sondern angesichts der krassen Entwicklungen vielmehr zeitgemäß. (Review aus dem Ox-Fanzine #184)
Elon Merz, das ist die neue HC-Punk-Band aus Osnabrück, die sich aus Menschen zusammensetzt, die bereits bei Hirnsäule, Razor Smilez, Brainboxpollution, Burger Weekends,... gespielt haben oder dies auch noch immer tun. Auf den 14 Songs wird schnell klar, daß sich hier einiges an Hass auf das gegenwärtige Weltgeschehen aufgestaut hat, der jetzt in Musik und den Texten verarbeitet wird.
15 Jahre, so lange hat es gedauert, bis von Grenzwert der erste Tonträger auf Vinyl erscheint. Mit ihrem dritten Longplayer liefern die Skapunks einen bunten Strauß an Songs ab, die häufig zum Feiern einladen, aber auch nicht an eindeutigen politischen Forderungen sparen.