Alte Ostpunk Kapelle aus Stendal, die Anfang der 90er in Sachsen-Anhalt und Umgebung ihr Unwesen trieb. Evtl bekannt durch ihre 7" EP "Im Reich der wilden Biere".. Das Tape enthält Aufnahmen von 2 Studio-Sessions und Songs vom DT64 (alte Ossis wissen Bescheid..) Soli-Konzert. Alles aus den Jahren 1990-1993. Soli-LP ! Der Gewinn geht, wie bei SOLIDARITY RECORDS üblich, wieder an diverse unterstützenswerte Projekte. Tape inkl. 12' Beiheft. SOLIDARITY RECORDS 2025
Alte Ostpunk Kapelle aus Stendal, die Anfang der 90er in Sachsen-Anhalt und Umgebung ihr Unwesen trieb. Evtl bekannt durch ihre 7" EP "Im Reich der wilden Biere".. Die LP enthält Aufnahmen von 2 Studio-Sessions und Songs vom DT64 (alte Ossis wissen Bescheid..) Soli-Konzert. Alles aus den Jahren 1990-1993. Soli-LP ! Der Gewinn geht, wie bei SOLIDARITY RECORDS üblich, wieder an diverse unterstützenswerte Projekte. Schwarzes Vinyl inkl Beiheft. SOLIDARITY RECORDS 2025
Eines der ersten Lebenszeichen der Hamburger Punk- Ursuppe (Mitglieder später u.a. bei Slime aktiv) als limitiertes Vinyl im Klappcover mit zwanzig einst verschollenen Songs! Erscheint auf dem Hamburger Goldgräberlabel Sterbt Alle Records! ACHTUNG : Es handelt sich hier NICHT um Aufnahmen der „79-82“ LP, die 2001 auf Vince Lombardy Highschool erschienen ist! Die Band wurde Anfang 1979 in Hamburg gegründet – der erste Übungsraum lag ausgerechnet im Keller einer Schule, deren schwerhöriger Hausmeister den Lärm kaum bemerkte. Dort entstanden erste Coverversionen, doch schon im Sommer 1979 folgte die Premiere im legendären Hamburger „Krawall 2000“, bereits mit einem kurzen eigenen Programm. Es gab frühe Auftritte, etwa im Jugendzentrum Hamburg-Harburg, begleitet von mehreren Besetzungswechseln. Anfang 1980 zog die Gruppe in einen neuen Übungsraum im vierten Stock eines Hochbunkers. Nebenan probten Slime, im Erdgeschoss hüllte eine permanent bekiffte Reggae-Band den Eingang in dichten Rauch. Ärger mit Anwohnern war an der Tagesordnung – vor allem wegen Lärmbelästigung und unzulässigem Urinieren im Eingangsbereich. In dieser Phase fand sich die endgültige Besetzung. Drei- bis viermal wöchentlich wurde geprobt, das Repertoire wuchs auf rund 30 eigene Stücke. Zahlreiche Ü-Raum-Konzerte und Sessions vor Freunden und Bekannten prägten diese produktive Zeit. Ebenfalls Anfang 1980 spielte die Band im Hamburger „Madhouse“ zusammen mit Punkenstein. Im Frühjahr folgten Studioaufnahmen im Moderne-Musik-Studio in Neu Wulmstorf für eine geplante EP – ein Projekt, das nie erschien: Das Studio wurde vollständig ausgeraubt und brannte danach aus. Eine einzige Aufnahme überlebte indirekt: „Wahlrecht“, eine Session-Version, erschien 1990 auf dem Weird-System-Sampler “ Paranoia in der Straßenbahn“. Im Sommer 1980 dokumentierte die Band ihr komplettes Programm – inklusive zahlreicher Coverversionen – in drei intensiven Recording-Sessions im Übungsraum. Mithilfe zweier Zweispur-Tonbandgeräte, Ping-Pong-Technik und reichlich Schweiß entstand so ein umfangreiches Zeitdokument. In derselben Zeit trat die Band mit Razors, Buttocks und Copslayers in einer ehemaligen Munitionsfabrik bei Geesthacht auf. Ein geplanter Überraschungsauftritt bei einem Slime-Konzert in Hannover scheiterte spektakulär: Die Musiker sollten Slime gegen Ende ihres Sets unbemerkt ersetzen, doch der Veranstalter bemerkte den Wechsel, stoppte alles noch vor dem ersten Ton – das Publikum blieb verwirrt, aber amüsiert. Auf dem Rückweg ereilte das Bandauto ein kapitaler Kolbenfresser. Im Herbst 1980 folgte ein gemeinsames – und später legendär gewordenes – letztes Konzert mit Slime in der Altonaer Diskothek White Eagle. Ein unbekannter „Held“ schoss dort mit einer Gaspistole eine Ladung ins Publikum und hielt das offenbar für Punk. Ende 1980 verschärften sich die inneren Spannungen. Anfang 1981 führten unüberwindbare Differenzen schließlich zur Auflösung der Band – ein kurzes, intensives Kapitel Hamburger Underground-Geschichte. Auf dieser Platte ist die endgültige Besetzung zu hören: Martin Witte (Witte XP, Bronx Boys, Napalm, Noise Annoys, Punkenstein, Razors, Torpedo Moskau), Ulrich Mevs (Fruchtbringende Gesellschaft, Rossburger Report), Christian Mevs (Slime, Angeschissen, ostinato, Fuehler) und Stephan Mahler (Slime, Belgrad, Angeschissen, Kommando Sonne-nmilch).
Auf 120 prall gefüllten A5-Seiten erwartet die werte Leser_innenschaft diesmal folgendes: Inhaltsverzeichnis #41: Traurig und enttäuscht (Vorwort) Proud to be 40! (Konzertbericht) Bomb-All Records (Interview) A Look at Song-History Angelic Upstarts „Solidarity“ (historischer Hintergrund zum Songtext) Polen-Punk-Power Teil I (Szenebericht) Wir Punx vom Hinterland (Interview) Ein Tag ohne Bier ist wie ein Tag ohne Wein Teil VII (Erlebnisberichte) Anarcho-Punk Resistance: Dunkle Tage (Bandvorstellung) Parcours Bildungsverein (Interview) Die Geschichte der Zenti-Kids (Artikel) „Punk! Hauptsache laut!“ (Buchrezension) „Good Vibrations“ (historischer Hintergrund zum Film) Buchladen König Kurt (Interview) Trail of Destruction (Bandvorstellung) „30 Jahre S.U.F.F.“ (Buchrezension) Sachsen-Szene-Report (Reviews) Lauschangriff (Tonträger-Reviews) Blätterwald (Fanzine-Reviews)
Ist das noch Postpunk oder ist das schon Deliverycore? Zehn neue rasante HC Punk Smasher zum Thema Post- und Paketdienstleistungen auf sieben Zoll UPS-braunem Vinyl! Mit Textblatt und alles! Irgendwo zwischen Hardcorepunk, Fastcore und Powerviolence mit durchgedrehten Texten. Anfang Januar 2026 rotzen Hamburgs finest BRIEFBOMBE uns hier schon eins der Alben des Jahres vor die Füße.
Hete kommen aus dem ewig düsteren Oberschwaben und so klingen sie auch: dunkel angehauchter Punk zwischen Post und Garage, zwischen Verzweiflung und Selbstaufgabe, Todessehnsucht und dem Trotz, weiter zu machen. Die rohe Energie der Songs wird von unheilvollen und doch eingängigen Melodien, mehrstimmigen Gesang, dem Hass aufs Patriarchat und der Liebe zum DIY und der Szene getragen. Auferstanden aus der Asche von alter egon!, Linoleleum und Don Karacho erobern Hete unsere/eure kalten Herzen! FFO Hyterese, Dead Years, Mashysteri, etc pp
"Ein, zwei Jahre später – der kalte Sommer ist zurück!" Was wie eine Drohung klingt, sind die ersten Worte der neuen 12" von Cold Summer. Die vier Schlechtwetterpunx aus Leipzig haben wieder zugeschlagen – direkter, wütender und eindringlicher als zuvor. Mit „Den Umständen entsprechend“ veröffentlichen sie fünf neue Songs, die so ungeschönt wie schonungslos den Nerv der Gegenwart treffen. Dabei bleibt die Platte sich und ihrem Genre treu: straight forward, zuweilen verspielt, voller Emotion aber immer kompromisslos. So treiben Cold Summer die eigene Frustration vor sich her und lassen euch mit kaltem Schauer und einer dunklen Vorahnung zurück. Inspiriert von der Ausweglosigkeit des Alltags ist „Den Umständen entsprechend“ mehr als nur eine weitere Postpunk-Platte. Es ist ein wütender Kommentar zu den Strukturen, die sich zuweilen wie ein dystopischer Fiebertraum anfühlen. Aufgenommen von Anton Hoyer im eigenen Proberaum und gemastert von JB Meyrieux erscheint „Den Umständen entsprechend“ als one-sided 12" mit Siebdruck auf der B-Seite bei Kink Records und It’s Eleven Records. Limitiert auf 300 Exemplare!
Stauffenberg hauen ihr erstes Album raus. Genau dieser begeisternde kompromislose Sound der 7" EP setzt sich auf diesen Album fort. Textlich und musikalisch ALLES nur nicht NETT. Sehr fein!
Dresdens ruppigste Band... Was für ein Brett! Unangepasst und kompromisslos auf der ganzen Linie. Einseitig bespielte 7" EP.
BOMBE kommen aus Hamburg aus dem Umfeld der Lobusch Straße und veröffentlichen hier ihr erstes vollständiges Album. Großartige rauhe Songs untermalt mit einer Geige. Ehemalige CIRCUS OF HATE, HOT SCHROTT, L E.S. ! Erscheint in Zusammenarbeit mit der Band! Die LP wird voraussichtlich im Oktober erscheinen in einer Streng limitierten Auflage von 300 Exemplaren im edlen Cover mit Präge-Lack-Cover und Inlay!